Samstag, 15. März 2014

Kerker

Nach der Feminisierung wurden männer strenger bestraft, was sehr gut war und so füllten sich die Gefängnisse rasch, deshalb  begann eine Privatisierung der Gefängnisse. Frauen konnten Gefangene mieten. Mit der Zeit entwickelte sich dieses Outsourcing gut und die Strafen an männern konnten preisgünstig vollzogen werden.



Wichtig war, dass die Gefangenen nicht nur viel arbeiteten, sondern auch persönliche Betreuung erhielten. Insbesondere mussten auch die Ketten regelmässig geprüft werden. Lieber einmal zu viel.



Zuerst einige Schläge von Hand und dann die notwendigen Peitschenhiebe. Lieber zu viel, wie zu wenig.


Nach der notwendigen Bestrafung durften die Gefangenen sich erholen, damit sie am nächsten Morgen wieder gut arbeiten können.


Ein letzter Blick und die Lady verlässt das Verlies, sperrt die Türe ab. Die Lady genoss jetzt den Abend mit ihrer Partnerin.

War die Lady mit dem Gefangenen zufrieden, konnt sie in ihr Eigentum übernehmen.


Kommentare:

  1. Und schon wieder habe ich Kopfkino - das ist ja mal eine geniale Idee.
    Ob ich mir die Idee irgendwann einmal "ausleihen" darf?

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  2. Sehr gute Geschichte, gefällt mir sehr

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  3. Nach dem grandiosen Wahlsieg der Feministinnen wird für alle Jungs ein neuer Zwangsdienst eingeführt, bei dem sie mindestens 5000 Stunden einer Frau dienen müssen (putzen, kochen, waschen und alles was die Frau wünscht). Alle alleinstehenden Frauen z.B. Studentinnen haben das Recht auf einen solchen Frauendienstleistenden, lesbische Paare sogar auf zwei. Der Junge muss den Dienst komplett nackt ausführen, trägt dabei nur ein Keuschheitsgitter, zu dem nur die Frau den Schlüssel hat. Der Boy hat keinerlei Rechte während der Dienstzeit und er hat Tag und Nacht der Frau zur Verfügung zu stehen. Wenn sie mit seinen Diensten nicht zufrieden ist, kann sie ihn vor die Tür setzen und alle geleisteten Stunden werden gestrichen. Die Damen dürfen sich einen Boy nach Aussehen und Alter in einem Katalog selbst aussuchen, in dem alle Jungs splitternackt abgebildet sind. Bevor ein Junge die 5000 Stunden nicht abgeleistet hat, darf er keine Ausbildung beginnen und keinen Beruf annehmen, er sollte also möglichst früh damit beginnen. Der Dienst ist für die Frauen komplett kostenlos, nur Unterkunft und Essen müssen sie dem Jungen gewähren, wobei Abstellkammer oder Keller ausreichend ist. Natürlich müssen die Jungs die Frauen auch sexuell bedienen, wobei sie kein Recht auf ihre eigene sexuelle Befriedigung haben, außer die Frau schließt das Keuschheitsgitter mal auf, um sich befriedigen zu lassen oder sich an der Geilheit des Jungen zu belustigen, um ihn dann wieder unbefriedigt einzuschließen. Der Frauendienst erzieht die Jungs endlich zu devoten Dienern, wie sie es auch später gegenüber ihrer Ehefrau sein müssen. Die Einsicht, dass wir Männer die Frauen bedingungslos zu bedienen haben, setzt sich zum Glück immer mehr durch.

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