Montag, 8. Januar 2018

Zweiter Brief von Petra, Fortsetzung vom schoenen Wochenende, Teil IV

Fiona und Heike waren in ihr gemeinsames Wochenende gefahren, zuerst raeumte ich die Kueche auf. Danach brachte ich Fionas Schlafzimmer in Ordnung und startete eine Waschmaschine. Danach zog ich ein einfaches Kleid an und ging einkaufen. Ich kaufte fuer die naechste Woche und holte die Fotos, welche ich von Ihnen gemacht habe abgeholt. Ich kaufte noch Struempfe und Slips. Danach traf ich Birgit und wir tranken zusammen einen Kaffee. Dabei jammerte sie das Heike nicht zu Hause waere. Ich sagte ihr, kann bei dir vorbeikommen, wenn du moechtest.

Sonntag, 17. Dezember 2017

Das Familienerbe

Der alte Onkel hat vor einigen Monaten eine junge schöne Frau kennengelernt. Zusammen mit ihr ging es ihm wieder besser, er blühte richtig auf. Die Verwandtschaft mochte sie nicht. Ich machte mir ein paar Gedanken, dass ich weniger erben würde, aber das konnte ich gut verkraften.

Als ich sie das erste Mal sah, war ich ganz überrascht, sie war einfach wunderbar. Wahrhaft eine Traumfrau, sie war jünger wie ich. Wir konnten miteinander gut sprechen, ich verstand nicht, warum die Verwandtschaft sie nicht mochte. Bald heiratete sie den Onkel. Ich war der einzige von der Familie, der dabei war, es kam ihre Schwester und eine Freundin, Birgit. Sie war zusammen mit mir Trauzeugin. Bei anschliessenden Essen sprach ich viel mit Birgit. Sie war Feministin und Lesbe. Das Gespräch mit ihr war interessant, ich war sehr fasziniert, von dem was sie erzählte und von ihr. Es war für mich etwas vollkommenes neues. Der Onkel und seine Frau verliessen nach den Dessert das Essen und gingen in ihre Hochzeitsnacht geniessen.


  

Birgit und ich fuhren je mit einem Taxi nach Hause, weil wir in verschiedenen Richtungen wohnten. Die Schwester der neuen Tante hatte ein Einzelzimmer. Zu Hause angekommen dachte ich viel über das Gespräch mit Birgit nach. Was sie gesagt hatte Hand und Fuss. Gerne würde ich sie wieder sehen. Am Samstag Morgen rief ich sie an und fragte sie, ob wir uns sehen könnten, ich würde gerne das interessante Gespräch mit ihr weiterführen. Sie antwortete sie auch, aber sie hätte eine Bitte, könntest du bei mir einen Keuschheitsgürtel und ein Kleid anziehen, war ein wenig überrascht und sagte jedoch zu. Denn sowohl das interessante Thema, wie auch für Birgit lohnte es sich ein Kleid und einen Keuschheitsgürtel anzuziehen.

Bei ihr angekommen, lag vor der Tür ein Brief, den ich öffnete. Es stand darin ich soll in das Gartenhäuschen, dort werde ich alles zum Anziehen finden. Es lag der Keuschheitsgürtel, ein beiger Slip, der darüber passte, ein feines beiges Unterhemdchen, beige Strumpfhosen, ein blaues Kleid mit einem floralen Muster sowie Schuhen mit kleinem Absatz. Ich entkleidete mich und zog die Kleidungsstücke an, sie passten mir wie angegossen und ich fühlte mich darin gleich wohl. Ich verliess das Gartenhäuschen und ging zur Türe, Birgit stand in einem eleganten Kleid vor der Tür und begrüsste mich, wir tauschten Küsschen aus. Ich gab ihr den Schlüssel, des Keuschheitsgürtel, den sie um ihren Hals legte. Ich folgte ihr ins Haus. 

Wir gingen in das Wohnzimmer und setzen uns, Birgit fragte mich möchtest du einen Kaffee ich sagte ja gerne, also dann mach uns beiden einen, ohne etwas zu sagen, machte ich mich an die Arbeit und kochte den Kaffee. Ich servierte den Kaffee, dann erlaubte sie mir mich zu setzen. Sofort begann sie von der Überlegenheit der Frauen zu sprechen, ich war begeistert und bat Birgit mich auf den Boden zu setzen damit ich zu ihr aufschauen konnte, sie gewährte es mir. Nach zwei Stunden sagte sie, bring mir frischen Kaffee, was ich sofort ausführte, ich war rasch in die neue Rolle gewachsen. 

Anschliessend wusch ich ab, sie sagte wir gehen ein wenig spazieren. Gemeinsam gingen wir in einen nahe gelegenen Park zu einem kleine Teich. Sie fragte mich, was ich fühle und  denke und ich antwortete ihr, dass es mir sehr gut gefiel ein Kleid zu tragen, ihr zu zuhören und mich nützlich für sie mache. Sie lächelte. An der Hochzeit habe ich zum ersten mal von der Überlegenheit der Frau gehört und ich sei inzwischen auch voll davon überzeugt, das war ein wenig übertrieben, aber ich wollte ihr gefallen Sie fragte nach, was heisst das für uns beide. Meine Antwort war, dass sie selbstverständlich mir überlegen sei. Auf unserem Weg zurück trafen wir Karin eine Freundin von Birgit, sie stellte mich als ihre Freundin Nicole vor. Die beiden sprachen länger, zum Schluss lud Birgit Karin für morgen zum Frühstück ein, welche sofort zusagte.

Zu Hause angekommen sagte Karin ich soll ihr das Abendessen auf der Terrasse servieren, was ich sofort machte. Diesmal wollte sie allein essen und ich durfte in der Küche warten. Zum Schlafen schickte sie mich ins Gartenhäuschen und trug mir auf ihr morgen das Frühstück zu servieren.
 

 



 

 



Das Erbe

Der alte mann war gestorben, einige Tage nach der Beerdigung trafen sich die beiden Schwestern des Verstorbenen, die Haushälterin und der Sohn zur Testamentseröffnung. Die Richterin verlass das Testament, welches den grössten Teil des Vermögens dem Sohn vermachte, sowie kleinere Anteile den beiden Schwestern und der Haushälterin. Die Richterin fragte darauf, jeden einzeln ob er damit einverstanden ist. Sowohl der Sohn als auch die Schwestern des Verstorbenen waren einverstanden. Zuletzt antwortete die Haushälterin, welche ebenfalls einverstanden war, jedoch einen Zusatzantrag hatte. Die Richterin erteilte ihr für diesen das Wort, alle hörte ihr zu. Sie zeigte auf den Sohn, dieser mann soll mein Sklave werden, denn er verdient die Freiheit nicht. Einen Moment war es sehr still, die Richterin antwortete interessant und wollte eine Begründung für den Antrag.

Geraldine erklärte zuerst ist er ein mann und im Rahmen der Feminisierung sei jede Versklavung von einem mann und dessen Entmannung sinnvoll, die Richterin lächelte, dazu sei sein Verhalten gegenüber Frauen nicht adäquat. Sicher werde er das Vermögen in kürzester Zeit verjubeln. Die Richterin sagte, dieser Antrag hat schwerwiegende Konsequenzen, deshalb werde ich alle fragen, zuerst die beiden Tanten. Renate sagte, sie sei überrascht von dem Antrag, jedoch sei Geraldine eine ehrenwerte Frau, welche diesen Antrag sicher aus guten Gründen stellt, damit sei der Antrag sicher berechtigt. Sie werden sicher nicht dagegen sein, Frauensolidarität ist viel wichtiger wie Familiensolidarität. Sabine bestätigt Renate ohne zu zögern. Zuletzt durfte Thomas sprechen, er sei überrascht von diesem Antrag, habe die Gründe dafür nicht ganz verstanden, aber Geraldine wisse jeweils genau, was sie macht, das ist jeweils sehr gut, dazu kenne sie ihn wohl von allen am Besten, somit werde er auch nichts gegen seine Versklavung einwenden, sondern dem Antrag zustimmen, der zum Wohle aller sein werde. Wieder herrschte Stille im Saal.  

Die Richterin spricht ihr Urteil. Die Erbschaft ist gültig, jetzt läuft eine dreissigtägige Beschwerdefrist, danach werden wir uns nochmals treffen. Niemand war gegen den zusätzlichen Versklavungsantrag, deswegen besteht kein Bedürfnis diesen weiter zu prüfen, sondern er soll umgesetzt werden. Während der dreissig Tage wird geprüft ob Thomas offene Rechnungen hat, dafür gibt es einen Schuldenruf. Die Versklavung kann nur erfolgen falls es keine offenen Schulden oder Strafen gibt. Wichtig ist, falls er während der Frist flieht, fällt Geraldine Anspruch auf ihn als Sklaven dahin, jedoch würde er deswegen nicht frei. Danach wird Thomas in die administrative Abteilung geführt, wo er vollständig erfasst wurde, seine Papiere, seine Geldbörse und sein Smartphone abgeben musste, der provisorische Sklavenausweis ausgestellt wurde, er einen Keuschheitsgürtel und eine Fussfessel mit GPS erhielt. Er kam zurück in den Saal, die begleitende Aufseherin gab den Sklavenausweis, das Smartphone, die Geldbörse und den Schlüssel zum Keuschheitsgürtel Geraldine. Die Richterin fragte ob jemand noch etwas sagen wollte. Thomas bat darum Geraldine für ihre gute Idee zu danken und ihr die Füsse zu küssen, es wurde ihm erlaubt und alle klatschten dabei.

Danach gingen sie nach Hause, Thomas folgte Geraldine den ganzen Weg mit zwei Schritten Abstand und gesenktem Kopf. Er war dabei still. Zu Hause angekommen befahl ihm Geraldine sich auszuziehen und das Sklavenkleid und einen Sklavenslip aus brauner Wolle anzuziehen, welches sie aus dem Eingangskasten genommen hatte. Er wechselte sofort die Kleider und kniete vor ihr nieder. Sie gab ihm die Aufträge für heute, zuerst die bisherigen Kleider in den Keller bringen und dann alle zu machenden Arbeiten zu erledigen, denn ab jetzt macht er den ganzen Haushalt. Sie hatte von früher eine grosse Routine für die Hausarbeit, aber sie war jetzt die Lady, der alles gehörte. Sie kontrollierte ihn und fand Fehler und korrigierte diese dazu liess sie sich von Zeit zu Zeit bedienen, unter anderen einen Kaffee bringen. Er machte seine Arbeit willig, widersprach nicht, doch Geraldine blieb vorsichtig. Gelegentlich zeigte sie ihm, wenn er was falsch machte, gab einzelne Schläge zur Motivation, wofür er ihr jeweils dankte. Sie liess von Anfang an keine Nachlaessigkeiten durchgehen.

Am Abend liess sie sich das Essen servieren, nachdem er abgeräumt und abgewaschen hatte, führte sie in den Keller und sperrte ihn für die Nacht in eine Zelle, sie erwartete, dass er etwas sagte, insbesondere etwas ablehnendes zur aktuellen Situation, jedoch er wünschte ihr eine gute Nacht. Sie ging in das Schlafzimmer ihres früheren Arbeitgebers. Zum ersten Mal schlief sie dort. Beim einschlafen dachte sie, dass im Haus müsse sich einiges ändern.

Am Morgen wachte sie auf, sie duschte zuerst und zog dann ein Kleid an, dann holte sie den Sklaven und befahl ihm ihr Frühstück zu servieren. Er bat sie zu sprechen und schlug vor, vorher sich zu waschen. Das war vernünftig und sie gewährte es ihm. Sie setzte sich auf die Terrasse und kurz nachher brachte er ihr das Frühstück. Sie liess ihn zurücktreten und befahl ihm hinzuknien. Während sie ihr Frühstück ass, kniete er mit gesenktem Kopf in der Sonne. Nachdem sie fertig war, drehte sie sich zum Sklaven, gab ihm seine Aufgaben für den Tag, unter anderem dem Pool zu reinigen und anschliessend mit Wasser zu füllen.
Sie fragte ihn ob er was sagen möchte. Er schlug ihr vor, seine Zelle mit elektronischer Öffnung zu versehen, dass die Lady nicht jeweils vor ihm aufstehen müsse. Sie werde es sich überlegen. Darauf gab er ihr seine Codes für das Smartphone und den Computer. Sie nahm diese entgegen und lächelte. Dann sagte sie Sklave an die Arbeit, zuerst bringst du mir einen zweiten Kaffee, danach kannst du frühstücken, Geschirr abwaschen und dann an den Pool, zuerst diesen reinigen und dann mit Wasser auffüllen. Er brachte bald ihr den Kaffee und entfernte sich. 

Sie ging in das Büro des ehemaligen Besitzers und suchte die Unterlagen. In diesem Raum hatte sie jeweils unter seiner Aufsicht geputzt. An sonst hatte sie keinen Zutritt zu diesem Raum. Sie fand das Tagebuch und begann darin zu lesen. Es kamen einige unangenehme Erinnerungen hoch. Ihre Tochter, welche sie nicht bei sich behalten durfte weil sie sonst die Stelle verloren hätte. Eliane war bei einer Bekannten aufgewachsen. Der frühere Besitzer schrieb mit ihrer Arbeit war er zufrieden, aber er verachtete sie als Person sie war für ihn eine von der dienenden Klasse. Am Liebsten hätte er sie versklavt, er hat es sogar einmal versucht. Er hat gesagt als Spiel soll sie doch für einen Tag ein Sklavenkleid tragen, gekauft hatte er diese. Sie hatte sich geweigert und er sprach nie mehr davon. Die Sklavenkleider waren mehr als drei Jahre ungenutzt im Kasten gelegen, jetzt trug sein Sohn eins und es passte ihm sehr gut. Es klopfte, sie war überrascht, sagte herein. Der Sklave trat ein fiel auf die Knie und senkte den Kopf. Sie fragte was ist Sklave? Er antwortete die Post ist gekommen, früher hatte sie jeweils die Post gebracht. Er reichte ihr auf einer Platte drei Bündel, das erste war für sie, das zweite für den früheren Besitzer und das dritte für ihn. Sie fragte ihn, warum er ihr seine Post gebe. Er antwortete er sei ihr Sklave und sie bestimme ob er etwas davon erfahre, der Brief sei wahrscheinlich geschrieben worden, bevor er ein Sklave war. Sie lächelte, richtig. Zuerst las sie ihren Brief, es war von Petra einer Freundin, welche sie gelegentlich traf. Sie fragte ob sie am nächsten Wochenende etwas zusammen machen möchten. Das war eine gute Idee. Die Briefe an den ehemaligen Besitzer waren geschäftlich. Der Brief an den Sklaven war von Stephanie, so hiess ihre Tochter. Du möchtest mein Freund sein, aber ich habe kein Interesse an dir, auch wenn du Geld hast. Du bist ein mann und männer verabscheue ich, obwohl du wahrscheinlich weniger schlimm bist wie viele andere. Sie las dem Sklaven den Brief vor. Er dankte ihr dafür, er bat ihr etwas zu sagen. Sie gewährte es ihm, wäre er noch frei gewesen hätte der Brief ihn erschüttert, aber jetzt sei alles gut. Sie lächelte. Der Sklave hatte noch einige Fragen, er bat sie darum Einkäufe zu machen, dazu schlug er vor alle Bilder vom ehemaligen Besitzer abzuhängen, ebenso dessen Kleider und seine wegzuräumen, momentan wäre kein Bedarf dafür. Sie lobte ihn. Des weiteren wollte er ihr den Pool zeigen bevor er das Wasser einlaufen liess und danach ein kleines Mittagessen servieren. Sie gingen zum Pool, der recht sauber, aber sie hatte etwas zum Schimpfen gefundwn. 

Danach setzte sie sich auf die Terrasse und liest die Briefe an den früheren Besitzer. Es war geschäftlich und ging um sein Unternehmen. Der Aufsichtsrat musste ergänzt werden. Renate und Sabine waren darin. Das werde sie mit ihnen besprechen. Dazu kamen noch Bestätigungen, von Käufen die er vor kurzem getätigt hatte. Inzwischen servierte der Sklave ihr einen Salat gebracht. Sie ass ihn, es war schon angenehm bedient zu werden und nicht mehr wie früher zu bedienen. Er räumte ab und brachte ihr einen Kaffee. Sie trank den Kaffee und las die Geschäftsbriefe weiter. Sie musste bald einen Termin mir einer Vermögensberaterin vereinbaren. Dann rief sie den Sklaven und teilte ihm mit, das sie einkaufen gehe. Er bat sie noch ihr Schlafzimmer aufzuräumen zu duerfen, sie fragte ihn warum. Das gehöre zu seinen Pflichten aber er brauche ihre Erlaubnis es zu betreten.Sie gewährte ihm diese und trug ihm auf in ihrer Abwenheit einen Liegestuhl und einen Sonnenschirm aufzustellen. 

Sie fuhr mit dem kleinen Nissan ins Einkaufszentrum, zuerst schaute sie ein wenig für Kleider, sie fand einen passenden Rock und eine Bluse. Danach schaute sie bei den Zeitschriften und fand eine Frauenzeitschrift und ein Magazin für Sklavenhalten. Sie trank einen Kaffee und zum Schluss kaufte sie die Lebensmittel. Sie fuhr nach Hause und stellte das Auto ab. Sie befahl dem Sklaven die mitgebrachten Sachen zu verräumen und dann für sieben Uhr ihr  ein leichtes Nachtessen zu servieren.  

Sie zog sich einen Badeanzug an und sprang in den Swimming Pool. Zum Ersten Mal benutzte sie diesen offen, bis jetzt war es nur versteckt bei Abwesenheit des früheren Besitzers gewesen. Sie schwamm sehr gerne. Danach nahm sie das Abendessen zu sich.





 










Samstag, 21. Oktober 2017

Das Wunderbare Wochenende

Das wunderbare Wochenende. Der mann hat die beiden Frauen für ein Wochenende eingeladen. Er wollte mit ihnen einigen Spass haben. Die beiden Frauen hatten die Einladung akzeptiert, aber sie hatten etwas anderes im Sinn.
 



 Nachdem sie angekommen begannen die beiden ein wenig zu zicken. Er wusste nicht wie reagieren. Sie merkten seine Verunsicherung. Brigitte schlug vor wir machen ein kleines Spiel. Wir ziehen uns aus und gehen nackt raus. Er war sofort einverstanden und entkleidete sich sofort und war als erster draussen.


Brigitte und Denise nahmen beide eine Peitsche und kamen raus. Brigitte sagte die Regeln sind einfach. Wir machen ein wenig Spass und du gehorchst uns dabei. Er wollte widersprechen, hatte jedoch bereits einen Hieb mit der Peitsche. Brigitte sagte schweig du hast gegen die Regeln verstossen, bei jedem Verstoss gibt es einen Hieb.



Er fügte sich und liess alles mit sich geschehen. Die beiden Frauen steigerten sich. Brigitte fragte plötzlich. Willst du unser Sklave sein? Der mann sagte ja, er wollte den beiden Frauen einen Gefallen tun und wollte keine weiteren Hiebe mit der Peitsche erhalten.



Da täuschte er sich, die beiden Frauen versklavten ihn sofort, damit er es sich nicht mehr anderes überlegen konnte. Zur Versklavung gehören auch einige Hiebe. Danach durfte er ihnen die Füsse küssen und später das Essen servieren. Für die Nacht fesselten sie und sperrten ihn ein. Die beiden haben die Nacht zusammen genossen. An diesem Wochenende wurden sie ein Paar.

Aus der schlechten Absicht des mannes hat das clevere Verhalten der beiden Frauen alles zum Guten gewendet. Ein glückliches Paar Frauen und ein Sklave, der sich endlich nützlich machen konnte. Für das nächste Wochenende waren die beiden wieder von einem mann eingeladen. Sie wussten bereits was sie machen werden.  




Montag, 24. Juli 2017

Brief an Petra, Fortsetzung vom schönen Wochenende, Teil III

Unser Brief an Petra war nicht so lange.

Hallo Petra, danke für deinen Brief, wir haben uns darüber gefreut. Sehr interessanter Verlauf. Uns geht es gut, jedoch gibt es nicht viel Neues bei uns. Das Wochenende bei dir hat uns gefallen und wir freuen uns auf eine Wiederholung. Naechstes Wochenende geht es uns leider nicht, aber uebernaechstes kommen wir gerne. Inzwischen kannst du uns schreiben wie es sich weiter entwickelt. Ist spannend und gefällt uns.

Gruss von zwei Ladies

Ein Brief von Petra, Fortsetzung vom schönen Wochenende, Teil II

Einige Tage nach dem schönen Wochenende war ein Brief von Petra in unserem Briefkasten. Was wollte sie von uns? war unser erster Gedanke. Der Brief war länger, so beschlossen wir ihn nach dem Abendessen zu lesen. Wir setzen uns auf die Couch und begannen zu lesen.

Liebe Ladies, vielen Dank für das schöne Wochenende, dass ich mit ihnen teilen durfte. Ich schreibe ihnen wie es weiterging. Danke für den Schlüssel des Keuschheitsgürtel. Zuerst räumte ich das Haus auf, sie haben einen Slip und BH vergessen, den ich Ihnen noch schicken werde. Wusch alle Wäsche und hängte sie im Garten auf. Danach erst zog ich das Dienstmädchenkleid aus, duschte und zog ein frisches Kleid von Fiona an. Ich fühlte mich wohl und machte mir einen Kaffee, dachte nochmals über das schöne Wochenende nach. Gegen den frühen Abend kam Fiona gemeinsam mit Heike an, sie staunte als sie mich in ihrem Kleid sah. Sie verabschiedete sich herzlich von Heike, welche zu Haus von Susan fuhr. Ich trug Fiona's Gepäck auf ihr Zimmer und lud sie auf die Terrasse für ein Frauengespräch ein.  

Nachdem sie sich erfrischt und umgezogen hatte, kam sie auf die Terrasse. Ich brachte ihr einen Tee und erzählte ihr vom Wochenende. Sie war erstaunt, aber fand es gut. Danach machte ich ihr einen Vorschlag, dass ab jetzt zwei Frauen im Haus leben sollte und sie sollte mir bei der Feminisierung helfen. Ab jetzt wäre ich für sie Petra. Ich verbesserte ihren Vertrag, mit Lohnerhöhung, keinen Abzug mehr für Kost und Logis und fortan dürfe sie den Pool benützen. Sie freute sich, dazu würden am nächsten Tag zusammen shoppen gehen. Gemeinsam wuschen und verräumten wir das Geschirr, Fiona sagte dabei das Haus sieht nachdem Wochenende gut aus. Ich freute mich über ihr Kompliment. Wir gingen in unsere jeweiligen Schlafzimmer schlafen, ich trug ein Nachthemd.

Am Morgen standen wir gleichzeitig auf und machten gemeinsam das Frühstück. Beide zogen wir Kleider an und fuhren mit Fionas Auto in die Stadt. Wir kauften fleissig ein für mich drei Kleider, zwei Röcke und Blusen, sowie Slips, Strümpfe und Nachthemden, dazu noch Pumps und Sandalen. Für Fiona gab es auch zwei Kleider, zusätzlich noch einen Slip, einen BH, ein Paar Pumps. Sie erhielt auch ein wenig Schmuck. Beide kauften wir uns auch je eine Handtaschen, Bikinis und für mich ein Badekleid. Zum Abschluss gingen wir noch in ein Kaffee trinken. Es hat uns beiden viel Spass gemacht. Zu Hause brachten wir die vollen Taschen auf unser Zimmer und gingen danach gleich in den Pool. Danach legten wir uns hin und nahmen ein Sonnenbad, wie lange hatte ich das nicht gemacht. Danach luden wir Birgit und Heike zur Modeschau mit unseren frisch gekauften Kleidungstücken ein, die beiden waren begeistert. Danach assen wir gemeinsam einen Salat. Dabei teilten Fiona und Heike uns mit, dass sie schon laenger ein Paar wären. Jetzt nuetzen sie die Gelegenheit es oeffentlich zu machen. Birgit und ich gratulierzr Ihnen. Ich versprach ihnen Verlobungsringe zu spendieren.

Fiona und Heike entschuldigten, sie möchten kurz alleine sein und waren im Garten verschwunden. Birgit sagte, dass sie sich sehr über meine Feminisierung freue. Sie finde jedoch ich sei zu grosszügig gegenüber Fiona, ich erwiderte, wenn ich eine richtige Frau wäre, hätte sie recht, aber als mann sicher nicht, worauf sie antwortete, dass stimmt.

Birgit und Heike verliessen uns. Mit Fiona räumten wir auf und sprachen länger zusammen, bevor wir in unsere Betten gingen. Am Morgen standen wir fast gleichzeitig auf, wir machten wieder gemeinsam Frühstück und danach schwammen wir im Pool. Diesen Tag genossen wir beide zu Hause als Ladies. Es war wunderbar. Wir beschlossen am nächsten Tag zusammen den Haushalt zu machen, wobei Fiona das ganze leiten würde, denn sie hatte auch mehr Erfahrungen. Wir trugen beide Dienstmädchenkleider, wobei ich das Fussband anlegte. Wir kamen recht gut bei der Arbeit voran. Am späten Nachmittag waren wir wieder zusammen im Pool. Danach trugen wir beide ein Kleid. Beim Nachtessen besprachen wir die nächsten Tage. Am nächsten Tag waren wir wieder in der Stadt. Diesmal spazierten wir im Park und waren ein wenig shoppen. Wir kamen beim Museum vorbei, es war eine Sonderausstellung über die Antike mit dem Schwerpunkt Sklaven. Spontan besuchten wir die Ausstellung, welche interaktiv war. Gleich nach der Kasse war ein Umkleideraum, wo wir Kostüme anziehen konnten, ich wählte spontan das Kleid einer Sklavin, während Fiona ganz natürlich das Kleid einer begüterten Frau wählte. Beiden passte das gewählte Kleid sehr gut. Wir waren sofort in unsere neuen Rollen gewachsen. Zusätzlich trug ich ein Halseisen. Spontan kniete ich vor Fiona und küsste ihre Füsse. Die Ausstellung war interessant, wir gingen beide vollstaendig in unseren Rollen auf. In einem Raum lag eine Peitsche, Fiona ergriff diese und ich hob das Kleid und erhielt einige Schläge auf den Hintern, ich dankte ihr dafür. Zum Ende kauften wir uns beide eine vollständige Kollektion. Am Nachmittag waren wir zu Hause und gingen in den Schwiming Pool. Als wir danach zusammen lagen, sagte Fiona, die Ausstellung habe ihr sehr gut gefallen, was ich ihr bestätigte. Beim Abendessen beschlossen wir, dass morgen ich die Hausarbeit machen soll und sie den Tag als Lady geniesse. 

Am Morgen zog ich zuerst den Keuschheitsguertel, ein Dienstmädchenkleid und das Fussband an, danach servierte ich Fiona zuerst das Frühstück, gab ihr die Schluessel des Keuschheitsguertels und des Fussbandes und begann dann mit der Hausarbeit, Wäsche waschen und putzen. Sie ging danach wieder schwimmen, liess sich danach einen Fruchtsaft servieren. Gegen Mittag durfte ich ihr einen Salat servieren. Am Nachmittag begann sie mich bei der Arbeit zu kontrollieren und gab mir dabei einige Klapse zur Motivation. Abends servierte ich ihr das Nachtessen. Dabei sagte sie mir, am Wochenende werde sie mit Heike unterwegs sein. Ich schlug ihr vor, ihnen beiden am Sonntag Abend nach ihrer Rückkehr ein Essen zu servieren. Sie war einverstanden damit. 

Am Morgen früh kam Heike, zusammen mit Fiona tranken sie einen Kaffee und beide fuhren danach zusammen ins Wochenende. Ich werde das Wochenende ruhig nehmen, gehe in die Stadt einkaufen und werde am Sonntag Abend den beiden ein feines Essen servieren.

Ich freue mich auf eine Antwort von Ihnen oder sogar wenn sie wieder vorbeikommen. Naechstes Wochenende? Werde ihnen gerne wieder schreiben, wenn sie es wünschen.

Liebe Grüsse von Petra.



Sonntag, 23. Juli 2017