Sonntag, 1. April 2018

Das Urteil

Die Richterin hatte einen speziellen Fall, aber sie fand eine gerechte Lösung. Ein mann hat vor einige Zeit eine Frau gebeten, dass sie die Schlüssel für den Käfig seines Glieds verwalte. Nach einigen Monaten bat er sie ihm die Schlüssel zurückzugeben, damit er den Käfig öffnen könne. Sie lehnte lächelnd ab. Nach einem Monat bat er sie nochmals darum, gleiche Reaktion. Er versuchte es zwei Monate später nochmals, die Antwort war diesmal wieder gleich, jedoch mit einer klaren Ansage. Sie werde ihm die Schlüssel sicher nicht geben. So reichte der mann eine Klage ein, damit der Gürtel geöffnet werde.

Es kam zur Gerichtsverhandlung. Der mann erklärte, dass er möchte, dass der Gürtel geöffnet werde. Darauf wurde die Frau gefragt. Sie erklärte, es sei besser der Gürtel bleibe dran, denn so könne er keine Frau mehr penetrieren. Alle Frauen im Saal applaudierten. Die Richterin fassten das ganze nochmals zusammen und gab die Möglichkeit für Ergänzungen. Der mann bettelte nochmals, dass der Käfig geöffnet werde. Die Frau verzichtete auf eine Ergänzung.

Die Richterin überlegte kurz und eröffnete dann ihr Urteil. Beide Parteien haben recht. Der mann, dass er vom Peniskäfig befreit wird. Es sei auch wichtig, dass Frauen nicht mehr vom ihm penetriert werden können. Deshalb habe ich folgende Entscheidung getroffen. Der mann wird entmannt und wird damit von seinem Käfig befreit. Wieder applaudierten alle Frauen. Der mann protestierte, darauf sprach die Richterin und wegen Missachtung des Gerichts wird der Verurteilte nach der Entmannung versklavt und dann versteigert. Das Urteil wird sofort vollstreckt. Erneut gab es einen grossen Applaus. Eine Journalistin fragt Gisela, welche die Beklagte war ob sie sie zu einem Kaffee einladen dürfte.

Dienstag, 27. März 2018

Zwei Ladies


Die beiden Ladies hatten sich bei der Arbeit kennengelernt. Sie arbeiten seit kurzem zusammen. Sie waren beide neu in der Stadt und hatten Schwierigkeiten eine Wohnung zu finden. Zusammen war es nicht einfacher aber sie fanden ein Zimmer in einer Villa bei einem älteren Herren. Was sie nicht wussten, ihm gehörte die Firma, wo sie arbeiteten.

In dem grossen Haus störten sie nicht, jeder grüsste freundlich, wenn sie sich sahen und der mann war ein Gentleman.

Der alte mann verstarb kurz nach dem sie beim eingezogen waren. Nach der Beerdigung war die Testamenteröffnung. Sie erhielten jeweils ein Legat von zehntausend Euro, einen Prozent an einer Firma und ein Wohnrecht für ein Jahr. Der Neffe, der Haupterbe verdoppelte spontan die Legate, die Firmenanteile und verlängete das Wohnrecht auf drei Jahre. Zu Hause angekommen  fragten sie sich, was er von ihnen wollte. Sie machten sich ihre Gedanken.

Sie waren überrascht, als er sie bat dieses Wochenende sie zu bedienen dürfen, er werde die Kleidung eines Dienstmädchens tragen, dazu habe er bereits einen Keuschheitsgürtel angezogen und er geben ihnen die beiden Schlüssel. Sie erlaubten es ihm. Sie sollen ihn Petra nennen.

Als sie am nächsten Freitag Abend von der Arbeit nach Hause kamen empfing Petra sie im Dienstmädchenkleid umd mit einem tiefen Knicks. Er bat sie auf die Terrasse zu einem kleinen Apero. Er habe untertags das Schwimmbecken aufgefüllt, falls sie einmal schwimmen wollten, könnten sie es. Sie wurden das ganze Wochenende verwöhnt. Das Wetter war regnerisch, so waren sie fast nur zu Hause. Am Montag servierte Petra ihnen das Frühstück an den Tisch. Sie gingen zur Arbeit und ihm Bus sagte Karin zu Renate, wir haben noch den Schlüssel. Renate lächelte. Die Arbeit war wie immer, die anderen Frauen erzählten vom Wochenende. Abends kamen sie zu Hause, Petra erwartete sie einem Kleid und schlug ihnen vor, vor dem Abendessen bei schönem Wetter sollen sie doch im Pool schwimmen. Er hätte sich erlaubt ihr Zimmer aufzuräumen und ihre Wäsche zu waschen, diese hänge jetzt im Garten. Die beiden Frauen runzelten ihre Stirne. Karin sagte wir werden jetzt schwimmen und später alles besprechen. Ihr Zimmer war aufgeräumt, Renate sagte nicht schlecht. 

Nachdem Schwimmen legten sie sich auf die zwei Liegestühle, Petra servierte ihnen zwei Früchtsäfte und schlug vor in einer Stunde zusammen zu essen, er werde alles vorbereiten.
Sie stimmten zu. Nach einer guten halben Stunden gingen sie in ihr Zimmer und zogen ebenfalls Kleider an. Sie kamen zusammen in den Essraum und Petra bat sie Platz zu nehmen. Er servierte ihnen das Essen und nahm sich zuletzt auch eine Portion. Er fragte ob er sprechen dürfe. Nachdem sie es ihm erlaubt haben, dankte er ihnen für das schöne Wochenende, er hoffe es habe ihnen auch gefallen. Karin sagte, war schön und Renate sagte wir können es gern wieder machen. Petra schlug nächstes Wochenende vor. Ein kurzer Blick zwischen den Ladies und es war abgemacht. Karin sagte aber jetzt erzählst du uns warum du das machst. Vor einem Jahr habe ihm eine Frau sehr gefallen. Sie seien sogar dreimal zusammen ausgegangen und ich hoffte es würde sich etwas entwickeln. Er traute sich und frug sie, ihre Antwort war klar. Sie wolle keinen Partnerschaft mit einem mann. Ich war sehr enttäuscht, aber mit der Zeit habe ich sie verstanden. Jetzt sehe ich bei ihnen wie glücklich sie beide zusammen sind und kein bedürfnis für einen mann haben. Gerne mach ich Ihnen eine Freude.




Donnerstag, 1. März 2018

Das Familienerbe

Der alte Onkel hat vor einigen Monaten eine junge schöne Frau kennengelernt. Zusammen mit ihr ging es ihm wieder besser, er blühte noch einml richtig auf. Die Verwandtschaft mochte sie nicht. Ich machte mir ein paar Gedanken, dass ich weniger erben würde, aber das konnte ich gut verkraften.

Als ich sie das erste Mal sah, war ich ganz überrascht, sie war einfach wunderbar. Wahrhaft eine Traumfrau, sie war jünger wie ich. Wir konnten miteinander gut sprechen, ich verstand nicht, warum die Verwandtschaft sie nicht mochte. Bald heiratete sie den Onkel. Ich war der einzige von der Familie, der dabei war, es kam ihre Schwester und eine Freundin, Birgit. Sie war zusammen mit mir Trauzeugin. Bei anschliessenden Essen sprach ich viel mit Birgit. Sie war Feministin und Lesbe. Das Gespräch mit ihr war interessant, ich war sehr fasziniert, von dem was sie erzählte und von ihr. Es war für mich etwas vollkommenes neues. Der Onkel und seine Frau verliessen nach den Dessert das Essen und gingen in ihre Hochzeitsnacht geniessen.


  

Birgit und ich fuhren je mit einem Taxi nach Hause, weil wir in verschiedenen Richtungen wohnten. Die Schwester der neuen Tante hatte ein Einzelzimmer. Zu Hause angekommen dachte ich viel über das Gespräch mit Birgit nach. Was sie gesagt hatte Hand und Fuss. Gerne würde ich sie wieder sehen. Am Samstag Morgen rief ich sie an und fragte sie, ob wir uns sehen könnten, ich würde gerne das interessante Gespräch mit ihr weiterführen. Sie antwortete sie auch, aber sie hätte eine Bitte, könntest du bei mir einen Keuschheitsgürtel und ein Kleid anziehen, war ein wenig überrascht und sagte jedoch zu. Denn sowohl das interessante Thema, wie auch für Birgit lohnte es sich ein Kleid und einen Keuschheitsgürtel anzuziehen.

Bei ihr angekommen, lag vor der Tür ein Brief, den ich öffnete. Es stand darin ich soll zuerst in das Gartenhäuschen, dort werde ich alles zum Anziehen finden. Es lag der Keuschheitsgürtel, ein beiger Slip, der darüber passte, ein feines beiges Unterhemdchen, beige Strumpfhosen, ein blaues Kleid mit einem floralen Muster sowie Schuhen mit kleinem Absatz. Ich entkleidete mich und zog die Kleidungsstücke an, sie passten mir wie angegossen und ich fühlte mich darin gleich wohl. Ich verliess das Gartenhäuschen und ging zur Türe, Birgit stand in einem eleganten Kleid vor der Tür und begrüsste mich, wir tauschten Küsschen aus. Ich gab ihr den Schlüssel, des Keuschheitsgürtel, den sie an einer Kette sich um ihren Hals legte. Ich folgte ihr ins Haus. 

Wir gingen in das Wohnzimmer und setzen uns, Birgit fragte mich möchtest du einen Kaffee ich sagte ja gerne, also dann mach uns beiden einen, ohne etwas zu sagen, machte ich mich an die Arbeit und kochte den Kaffee. Ich servierte den Kaffee, dann erlaubte sie mir mich zu setzen. Sofort begann sie von der Überlegenheit der Frauen zu sprechen, ich war begeistert und bat Birgit mich auf den Boden zu setzen damit ich zu ihr aufschauen konnte, sie gewährte es mir  mit einem Lächeln. Nach zwei Stunden sagte sie, bring mir frischen Kaffee, was ich sofort ausführte, ich war rasch in die neue Rolle gewachsen. 

Anschliessend wusch ich ab, sie sagte wir gehen ein wenig spazieren. Gemeinsam gingen wir in einen nahe gelegenen Park zu einem kleine Teich. Sie fragte mich, was ich fühle und  denke und ich antwortete ihr, dass es mir sehr gut gefiel ein Kleid zu tragen, ihr zu zuhören und mich nützlich für sie mache. Sie lächelte. An der Hochzeit habe ich zum ersten mal von der Überlegenheit der Frau gehört und ich sei inzwischen auch voll davon überzeugt, das war ein wenig übertrieben, aber ich wollte ihr gefallen Sie fragte nach, was heisst das für uns beide. Meine Antwort war, dass sie selbstverständlich mir überlegen sei. Auf unserem Weg zurück trafen wir Karin eine Freundin von Birgit, sie stellte mich als ihre Freundin Nicole vor. Die beiden sprachen länger, zum Schluss lud Birgit Karin für morgen zum Frühstück ein, welche sofort zusagte.

Zu Hause angekommen sagte Karin ich soll ihr das Abendessen auf der Terrasse servieren, was ich sofort machte. Diesmal wollte sie allein essen und ich durfte in der Küche warten. Zum Schlafen schickte sie mich ins Gartenhäuschen und trug mir auf ihr morgen das Frühstück zu servieren.
 

 



 

 



Dienstag, 9. Januar 2018

Alles wird gut

Ein junger mann hat das Vermögen seines Onkels geerbt. Er traut sich jedoch nicht zu, damit umzugehen können. Zwei Frauen, welche im Betrieb des Onkels arbeiten, leben ebenfalls in der Villa. Er verehrt die beiden sehr. Er war sehr scheu und traute nicht ihnen Gedanken zu erzählen. Nach der Testament Eröffnung hat er eine Idee.

 

Er gragte seine Kollegin, mit der er zusammen arbeitete. Sie war von seiner Idee begeistert und versprach eine gute Lösung zu finden und umzusetzen. Sie war überzeugte Feministin und hatte sofort eine Idee. Sie empfahl ihm den beiden Damen eine kleine Freude zu machen, sie werde alles organisieren. Sie brauche dafür eine umfassende Vollmacht von ihm. Gerne gewährte er ihr diese. 


Montag, 8. Januar 2018

Zweiter Brief von Petra, Fortsetzung vom schoenen Wochenende, Teil IV

Fiona und Heike waren in ihr gemeinsames Wochenende gefahren, zuerst räumte ich die Küche auf. Danach brachte ich Fionas Schlafzimmer in Ordnung und startete eine Waschmaschine. Danach zog ich ein einfaches Kleid an und ging einkaufen. Ich kaufte für die nächste Woche und holte die Fotos, welche ich von Ihnen gemacht habe abgeholt. Ich kaufte noch Strümpfe und Slips. Danach traf ich Birgit und wir tranken zusammen einen Kaffee. Dabei jammerte sie das Heike nicht zu Hause wäre. Ich sagte ihr, kann bei dir vorbeikommen, wenn du möchtest und sie lud mich ein.

Sonntag, 17. Dezember 2017

Das Erbe

Der alte mann war gestorben, einige Tage nach der Beerdigung trafen sich die beiden Schwestern des Verstorbenen, die Haushälterin und der Sohn zur Testamentseröffnung. Die Richterin verlass das Testament, welches den grössten Teil des Vermögens dem Sohn vermachte, sowie kleinere Anteile den beiden Schwestern und der Haushälterin. Die Richterin fragte darauf, jeden einzeln ob er damit einverstanden ist. Sowohl der Sohn als auch die Schwestern des Verstorbenen waren einverstanden. Zuletzt antwortete die Haushälterin, welche ebenfalls einverstanden war, jedoch einen Zusatzantrag hatte. Die Richterin erteilte ihr für diesen das Wort, alle hörte ihr zu. Sie zeigte auf den Sohn, dieser mann soll mein Sklave werden, denn er verdient die Freiheit nicht. Einen Moment war es sehr still, die Richterin antwortete interessant und wollte eine Begründung für den Antrag.

Geraldine erklärte zuerst ist er ein mann und im Rahmen der Feminisierung sei jede Versklavung von einem mann und dessen Entmannung sinnvoll, die Richterin lächelte, dazu sei sein Verhalten gegenüber Frauen nicht adäquat. Sicher werde er das Vermögen in kürzester Zeit verjubeln. Die Richterin sagte, dieser Antrag hat schwerwiegende Konsequenzen, deshalb werde ich alle fragen, zuerst die beiden Tanten. Renate sagte, sie sei überrascht von dem Antrag, jedoch sei Geraldine eine ehrenwerte Frau, welche diesen Antrag sicher aus guten Gründen stellt, damit sei der Antrag sicher berechtigt. Sie werden sicher nicht dagegen sein, Frauensolidarität ist viel wichtiger wie Familiensolidarität. Sabine bestätigt Renate ohne zu zögern. Zuletzt durfte Thomas sprechen, er sei überrascht von diesem Antrag, habe die Gründe dafür nicht ganz verstanden, aber Geraldine wisse jeweils genau, was sie macht, das ist jeweils sehr gut, dazu kenne sie ihn wohl von allen am Besten, somit werde er auch nichts gegen seine Versklavung einwenden, sondern dem Antrag zustimmen, der zum Wohle aller sein werde. Wieder herrschte Stille im Saal.  

Die Richterin spricht ihr Urteil. Die Erbschaft ist gültig, jetzt läuft eine dreissigtägige Beschwerdefrist, danach werden wir uns nochmals treffen. Niemand war gegen den zusätzlichen Versklavungsantrag, deswegen besteht kein Bedürfnis diesen weiter zu prüfen, sondern er soll umgesetzt werden. Während der dreissig Tage wird geprüft ob Thomas offene Rechnungen hat, dafür gibt es einen Schuldenruf. Die Versklavung kann nur erfolgen falls es keine offenen Schulden oder Strafen gibt. Wichtig ist, falls er während der Frist flieht, fällt Geraldine Anspruch auf ihn als Sklaven dahin, jedoch würde er deswegen nicht frei. Danach wird Thomas in die administrative Abteilung geführt, wo er vollständig erfasst wurde, seine Papiere, seine Geldbörse und sein Smartphone abgeben musste, der provisorische Sklavenausweis ausgestellt wurde, er einen Keuschheitsgürtel und eine Fussfessel mit GPS erhielt. Er kam zurück in den Saal, die begleitende Aufseherin gab den Sklavenausweis, das Smartphone, die Geldbörse und den Schlüssel zum Keuschheitsgürtel Geraldine. Die Richterin fragte ob jemand noch etwas sagen wollte. Thomas bat darum Geraldine für ihre gute Idee zu danken und ihr die Füsse zu küssen, es wurde ihm erlaubt und alle klatschten dabei.

Danach gingen sie nach Hause, Thomas folgte Geraldine den ganzen Weg mit zwei Schritten Abstand und gesenktem Kopf. Er war dabei still. Zu Hause angekommen befahl ihm Geraldine sich auszuziehen und das Sklavenkleid und einen Sklavenslip aus brauner Wolle anzuziehen, welches sie aus dem Eingangskasten genommen hatte. Er wechselte sofort die Kleider und kniete vor ihr nieder. Sie gab ihm die Aufträge für heute, zuerst die bisherigen Kleider in den Keller bringen und dann alle zu machenden Arbeiten zu erledigen, denn ab jetzt macht er den ganzen Haushalt. Sie hatte von früher eine grosse Routine für die Hausarbeit, aber sie war jetzt die Lady, der alles gehörte. Sie kontrollierte ihn und fand Fehler und korrigierte diese dazu liess sie sich von Zeit zu Zeit bedienen, unter anderen einen Kaffee bringen. Er machte seine Arbeit willig, widersprach nicht, doch Geraldine blieb vorsichtig. Gelegentlich zeigte sie ihm, wenn er was falsch machte, gab einzelne Schläge zur Motivation, wofür er ihr jeweils dankte. Sie liess von Anfang an keine Nachlaessigkeiten durchgehen.

Am Abend liess sie sich das Essen servieren, nachdem er abgeräumt und abgewaschen hatte, führte sie in den Keller und sperrte ihn für die Nacht in eine Zelle, sie erwartete, dass er etwas sagte, insbesondere etwas ablehnendes zur aktuellen Situation, jedoch er wünschte ihr eine gute Nacht. Sie ging in das Schlafzimmer ihres früheren Arbeitgebers. Zum ersten Mal schlief sie dort. Beim einschlafen dachte sie, dass im Haus müsse sich einiges ändern.

Am Morgen wachte sie auf, sie duschte zuerst und zog dann ein Kleid an, dann holte sie den Sklaven und befahl ihm ihr Frühstück zu servieren. Er bat sie zu sprechen und schlug vor, vorher sich zu waschen. Das war vernünftig und sie gewährte es ihm. Sie setzte sich auf die Terrasse und kurz nachher brachte er ihr das Frühstück. Sie liess ihn zurücktreten und befahl ihm hinzuknien. Während sie ihr Frühstück ass, kniete er mit gesenktem Kopf in der Sonne. Nachdem sie fertig war, drehte sie sich zum Sklaven, gab ihm seine Aufgaben für den Tag, unter anderem dem Pool zu reinigen und anschliessend mit Wasser zu füllen.
Sie fragte ihn ob er was sagen möchte. Er schlug ihr vor, seine Zelle mit elektronischer Öffnung zu versehen, dass die Lady nicht jeweils vor ihm aufstehen müsse. Sie werde es sich überlegen. Darauf gab er ihr seine Codes für das Smartphone und den Computer. Sie nahm diese entgegen und lächelte. Dann sagte sie Sklave an die Arbeit, zuerst bringst du mir einen zweiten Kaffee, danach kannst du frühstücken, Geschirr abwaschen und dann an den Pool, zuerst diesen reinigen und dann mit Wasser auffüllen. Er brachte bald ihr den Kaffee und entfernte sich. 

Sie ging in das Büro des ehemaligen Besitzers und suchte die Unterlagen. In diesem Raum hatte sie jeweils unter seiner Aufsicht geputzt. An sonst hatte sie keinen Zutritt zu diesem Raum. Sie fand das Tagebuch und begann darin zu lesen. Es kamen einige unangenehme Erinnerungen hoch. Ihre Tochter, welche sie nicht bei sich behalten durfte weil sie sonst die Stelle verloren hätte. Eliane war bei einer Bekannten aufgewachsen. Der frühere Besitzer schrieb mit ihrer Arbeit war er zufrieden, aber er verachtete sie als Person sie war für ihn eine von der dienenden Klasse. Am Liebsten hätte er sie versklavt, er hat es sogar einmal versucht. Er hat gesagt als Spiel soll sie doch für einen Tag ein Sklavenkleid tragen, gekauft hatte er diese. Sie hatte sich geweigert und er sprach nie mehr davon. Die Sklavenkleider waren mehr als drei Jahre ungenutzt im Kasten gelegen, jetzt trug sein Sohn eins und es passte ihm sehr gut. Es klopfte, sie war überrascht, sagte herein. Der Sklave trat ein fiel auf die Knie und senkte den Kopf. Sie fragte was ist Sklave? Er antwortete die Post ist gekommen, früher hatte sie jeweils die Post gebracht. Er reichte ihr auf einer Platte drei Bündel, das erste war für sie, das zweite für den früheren Besitzer und das dritte für ihn. Sie fragte ihn, warum er ihr seine Post gebe. Er antwortete er sei ihr Sklave und sie bestimme ob er etwas davon erfahre, der Brief sei wahrscheinlich geschrieben worden, bevor er ein Sklave war. Sie lächelte, richtig. Zuerst las sie ihren Brief, es war von Petra einer Freundin, welche sie gelegentlich traf. Sie fragte ob sie am nächsten Wochenende etwas zusammen machen möchten. Das war eine gute Idee. Die Briefe an den ehemaligen Besitzer waren geschäftlich. Der Brief an den Sklaven war von Stephanie, so hiess ihre Tochter. Du möchtest mein Freund sein, aber ich habe kein Interesse an dir, auch wenn du Geld hast. Du bist ein mann und männer verabscheue ich, obwohl du wahrscheinlich weniger schlimm bist wie viele andere. Sie las dem Sklaven den Brief vor. Er dankte ihr dafür, er bat ihr etwas zu sagen. Sie gewährte es ihm, wäre er noch frei gewesen hätte der Brief ihn erschüttert, aber jetzt sei alles gut. Sie lächelte. Der Sklave hatte noch einige Fragen, er bat sie darum Einkäufe zu machen, dazu schlug er vor alle Bilder vom ehemaligen Besitzer abzuhängen, ebenso dessen Kleider und seine wegzuräumen, momentan wäre kein Bedarf dafür. Sie lobte ihn. Des weiteren wollte er ihr den Pool zeigen bevor er das Wasser einlaufen liess und danach ein kleines Mittagessen servieren. Sie gingen zum Pool, der recht sauber, aber sie hatte etwas zum Schimpfen gefunden, ein kleiner Fleck.

Danach setzte sie sich auf die Terrasse und liest die Briefe an den früheren Besitzer. Es war geschäftlich und ging um sein Unternehmen. Der Aufsichtsrat musste ergänzt werden. Renate und Sabine waren darin. Das werde sie mit ihnen besprechen. Dazu kamen noch Bestätigungen, von Käufen die er vor kurzem getätigt hatte. Inzwischen servierte der Sklave ihr einen Salat gebracht. Sie ass den Salat, es war schon angenehm bedient zu werden und nicht mehr wie früher zu bedienen. Er räumte ab und brachte ihr einen Kaffee. Sie trank den Kaffee und las die Geschäftsbriefe weiter. Sie musste bald einen Termin mir einer Vermögensberaterin vereinbaren. Dann rief sie den Sklaven und teilte ihm mit, das sie einkaufen gehe. Er bat sie noch ihr Schlafzimmer aufzuräumen zu duerfen, sie fragte ihn warum. Das gehöre zu seinen Pflichten aber er brauche ihre Erlaubnis es zu betreten. Sie gewährte ihm diese und trug ihm auf in ihrer Abwenheit einen Liegestuhl und einen Sonnenschirm aufzustellen. 

Sie fuhr mit dem kleinen Nissan ins Einkaufszentrum, zuerst schaute sie ein wenig für Kleider, sie fand einen passenden Rock und eine Bluse. Danach schaute sie bei den Zeitschriften und fand eine Frauenzeitschrift und ein Magazin für Sklavenhalten. Sie trank einen Kaffee und zum Schluss kaufte sie die Lebensmittel. Sie fuhr nach Hause und stellte das Auto ab. Sie befahl dem Sklaven die mitgebrachten Sachen zu verräumen und dann für sieben Uhr ihr  ein leichtes Nachtessen zu servieren.  

Sie zog sich einen Badeanzug an und sprang in den Swimming Pool. Zum Ersten Mal benutzte sie diesen offen, bis jetzt war es nur versteckt bei Abwesenheit des früheren Besitzers gewesen. Sie schwamm sehr gerne. Danach nahm sie das Abendessen zu sich. Nachher telefonierte sie mit Petra und lud sie für das Wochenende ein.





 










Samstag, 21. Oktober 2017

Das Wunderbare Wochenende

Das wunderbare Wochenende. Der mann hat die beiden Frauen für ein Wochenende eingeladen. Er wollte mit ihnen einigen Spass haben. Die beiden Frauen hatten die Einladung akzeptiert, aber sie hatten etwas anderes im Sinn.
 



 Nachdem sie angekommen begannen die beiden ein wenig zu zicken. Er wusste nicht wie reagieren. Sie merkten seine Verunsicherung. Brigitte schlug vor wir machen ein kleines Spiel. Wir ziehen uns aus und gehen nackt raus. Er war sofort einverstanden und entkleidete sich sofort und war als erster draussen.


Brigitte und Denise nahmen beide eine Peitsche und kamen raus. Brigitte sagte die Regeln sind einfach. Wir machen ein wenig Spass und du gehorchst uns dabei. Er wollte widersprechen, hatte jedoch bereits einen Hieb mit der Peitsche. Brigitte sagte schweig du hast gegen die Regeln verstossen, bei jedem Verstoss gibt es einen Hieb.



Er fügte sich und liess alles mit sich geschehen. Die beiden Frauen steigerten sich. Brigitte fragte plötzlich. Willst du unser Sklave sein? Der mann sagte ja, er wollte den beiden Frauen einen Gefallen tun und wollte keine weiteren Hiebe mit der Peitsche erhalten.



Da täuschte er sich, die beiden Frauen versklavten ihn sofort, damit er es sich nicht mehr anderes überlegen konnte. Zur Versklavung gehören auch einige Hiebe. Danach durfte er ihnen die Füsse küssen und später das Essen servieren. Für die Nacht fesselten sie und sperrten ihn ein. Die beiden haben die Nacht zusammen genossen. An diesem Wochenende wurden sie ein Paar.

Aus der schlechten Absicht des mannes hat das clevere Verhalten der beiden Frauen alles zum Guten gewendet. Ein glückliches Paar Frauen und ein Sklave, der sich endlich nützlich machen konnte. Für das nächste Wochenende waren die beiden wieder von einem mann eingeladen. Sie wussten bereits was sie machen werden.