Freitag, 3. August 2018

Militärgefängnis

Willkommen im Militärgefängnis. Ich habe in den Akten gelesen, du warst Hauptmann und standest kurz vor der Beförderung zum Major. Dann kam diese Geschichte, wo du eine Frau belästigt hast. Keine Rechtfertigung. Das Militärgericht hat dich zu sieben Jahren Militärgefängnis verurteilt, Degradierung und nach Verbüssen der Freiheitsstrafe unehrenhafte Entlassung. Das Urteil ist rechtskräftig und wird vollzogen. Die Komandantin kann aus eigener Kompetenz die Strafen verlängern, was sie routinemässig macht, also wirst du acht Jahr bei uns sein. Du hast immer zu gehorchen. Zum Zeichen das du alles verstanden haben, küsst du mir jetzt die Füsse. Anschliessend erfolgt das Aufnahmeprozedere. Du erhälst deine Sträflingsnummer, hier hast du keinen Namen. Die Strafdauer beginnt erst ab morgen zu laufen. Hast du noch Fragen?


Die Frau

Diese Frau war früher eine Angestellte und hatte einen mann als Chef - schrecklich. So etwas gab es früher, es war sogar ein Standard. Mit der Feminisierung ist das endgültig ein Auslaufmodell und wird bald Vergangenheit sein. Die Firma und das Haus gehören ihr jetzt, sie ist seither richtig aufgeblüht.



Sie ist viel sicherer geworden, seither läuft das Geschäft auch viel besser.

Es war eine sehr harte Zeit, ihre Arbeitskraft wurde ausgenutzt. Das Geschäft wäre ohne ihre Leistung früher zu Grunde gegangen. 

Die Feminisierung einer Firma

In der Firma läuft es nicht so gut. Frau Müller die neue Assistentin des Besitzer bekam bei ihrer Anstellung als erstes den Asauftrag die Firma zu analysieren und Verbesserungsvorschläge zu machen.
Frau Müller präsentiert die Resultate ihrer Analyse allen Mitarbeitenden.
Wir haben von der Geschäftsleitung den Auftrag erhalten das Unternehmen zu analysieren und Verbesserungsvorschläge zu machen. Es gibt eigentlich nur eine Lösung, das Unternehmen vollständig zu feminisieren. Alles andere wäre Kosmetik.



Der Besitzer dankte Frau Müller für ihre überzeugende Präsentation, mehrere Massnahmen werden sofort umgesetzt, Zehn Prozehn mehr Lohn für alle Frauen, dazu erhalten die sechzehn Frau je zwei Prozent der Firmenanteile. Es werden nur noch Frauen eingestellt, gefördert und befördert. Alle Frauen hätten ein Züchtigungsrecht gegenüber männer und jeder mann in einer Position mit Entscheidungsbefugnis, bekam eine Frau als Assistentin zugeteilt, die seiner Entscheidung zustimmen musste, damit diese gültig werden. Frau Müller sie bekommen den Auftrag die Firma gemäss ihrer Präsentation und ihren Vorstellungen umzubauen. Ich freue mich bereits auf ihre nächste Präsentation. Alle Frauen applaudierten.

Die Frauen machten sich an die Arbeit. Die vier männer waren nicht begeistert und baten den Besitzer um ein Gespräch. Er gewährten es ihnen, sie sagten ihm, dass könne es nicht sein, sie hätte keine Firmenanteile, der Besitzer, dass wird auch bleiben. Wem es nicht passe, könne die Firma verlassen, kein mann werde zurückgehalten. Einer beschloss sofort die Firma zu verlassen. Den anderen drei sagte die neuen Regeln gelten per sofort. Alle meine Entscheidungen werden von Frau Müller oder Frau Keller ihrer Vertreterin genehmigt.

Die männer waren nicht begeistert und verliessen den Raum, denn sie wussten weitere Worten würden nichts bringen. Frau Müller kam herein und dankte dem Besitzer und erdankte ihr. Wir haben mehrere Baustelle, erstens können wir die erste Frau in die Geschäftsleitung befördern. Dazu möchte ich ein neues Bekleidungsreglement, es sollen nur noch Kleider und Röcke getragen werden. Bitte formulieren sie es und morgen gibt es eine nächste Versammlung, wo wir es bekanntgeben.

Die Frauen arbeiteten mit grosser Begeisterung, während die männer am Abend früh abschlichen. Am nächsten Tag wurden bereits zwei männer gezüchtigt.Sie beschwerten sich beim Besitzer, dieser hörte sie an und sagte, er werde seine Entscheidung an der Versammlung am Nachmittag bekanntgeben.

Bei der Versammlung wurde der neue Kleiderkodex in Kraft gesetzt. Dazu wurde festgehalten, dass das Züchtigungsrecht der Frauen umfaßend ist. Konkret gilt nach den Schlägen muys der mann der Frau dafür danken und es gibt einen Eintrag in seine Personalakten. Zur Illustrattion schlug Frau Müller den Besitzer und dieser bedankte sich bei ihr. Ein mann fragte, morgen beginnen zwei Praktikantinnen, gelte das auch für diese. Der Besitzer antwortete natürlich - warum nicht? 

Donnerstag, 2. August 2018

Firmenübergabe

Er hatte vor dreissig Jahren zusammen mit seiner Frau die Firma gegründet, es ging in all den Jahren aufwärts. Die Firma wuchs, jedoch Privatleben hatte er und seine Frau kaum. Vor drei Jahren verstarb sie überraschend. Es war eine harte Zeit. Er stellte danach eine Assistentin ein. Sie war eine adrette Frau, sagte ihm bereits beim Einstellungsgespräch, dass sie Feministin und Lesbe sei. Für ihn war das in Ordnung. Er bereute die Einstellung von Adele nie. Sie war zuverlässig und fleissig. In der Firma arbeiteten vor allem Frauen, dazu hatte er zwei männer im Kader. Vor sechs Monate wurde bei ihm Prostatakrebs diagnostiziert worden. Er nahm sich einige Monate Urlaub für die Therapie. Er liess sich von einer Ärztin betreuen. Die Standard antihormonale Therapie über längere Zeit wollte er nicht, er schlug bei der Besprechung der Operation vor, ihm einfach die Hoden abzuschneiden, dann würden auch keine Hormone mehr produziert. Die Ärztin war überrascht, aber fand seinen Vorschlag interessant. Am Abend vor dem Eingriff schlug er ihr vor, wenn er bereits kastriert würde, könnte er doch gleich voll entmannt werden. Sie war zuerst nicht begeistert, aber akzeptierte es, nachdem sie nachgefragt hatte ob er ganz sicher sei. Die Operation verlief wie geplant und gut. Er erholte sich relativ rasch vom Eingriff. Bei den Visiten fragte die Ärztin einmal, ob er nichts zwischen den Beinen vermisse und er antwortete überhaupt nicht. Bei einer weiteren Visite fragte sie ihn, wie es sei nicht mehr stehend pinkeln zu können und er antwortete ihr, sie als Frau könne das doch auch sehr gut. Darauf lachten beide. Die Schlusskontrolle zeigte eine gute Heilung der Wunde. Beim Entlassungsgespräch sagte die Ärztin ihm die Proben hätte ergeben, es sei gar kein Prostatakrebs gewesen sei und die ganze Operation wäre gar nicht notwendig gewesen. Sie hatte Angst, das er explodieren würde, aber er blieb ruhig. Seine Antwort war, so was kann vorkommen, ist doch nicht schlimm. Ich bin sogar dankbar und küsste sie. Jetzt werde ich mal einige Monate mich erholen

Er verreiste für vier Monate. Es war ein Ort, wo vor allem Frauen ihren Urlaub verbrachten. Es gefiel ihm sehr gut. Mit einem Lesbenpaar teilte er einen Doppelbungalow, als er einzog waren sie anfänglich recht ablehnend zu ihm, er blieb freundlich. Sie waren einige Wochen allein gewesen, sie hofften falls sie nicht allein bleiben könnte, dass eine oder zwei Frauen kämen, aber ein mann schrecklich

Am ersten Abend setzte er sich sich auf die Terrasse trank ein Bier und dachte über sein Leben nach. Die beiden Renate und Gisela kamen etwa eine halbe Stunde später von einem Spaziergang am Strand zurück. Sie nahmen sich je einen Cocktail und setzten sich ebenfalls auf der Terrasse hin und ignorierten ihn. Er grüsste die beiden freundlich. Er begann in einem Buch zu lesen. Nachdem dritten Cocktail, er war noch beim ersten Bier, wandte sich Gisela überraschend an ihn. Was meinst du, wenn du für uns einen Keuschheitsgürtel trägst. Er fragte ganz ruhig zurück, wozu soll ich einen Keuschheitsgürtel tragen? Renate meinte, wir seien beide Lesben und fühlten uns durch ihn als mann bedroht. Er antwortete ein gutes Argument, werde es mir überlegen. Bald darauf verabschiedete er sich und ging schlafen. Sie wünschten ihm eine gute Nacht und Gisela sagte, er würde ihr eine grosse Freude machen, wenn er den Keuschheitsgürtel tragen würde.

Am nächsten Morgen  
 Nachdem sie jedoch gesehen hatten, dass er entmannt war akzeptierten sie ihn auch ohne Keuschheitsgürtel. Sie erklärten ihm, dass sie männer nicht mögen, insbesondere wegen dem Ding zwischen den Beinen, da er keines mehr habe sei das kein Problem. Sie waren viel gemeinsam, unternahmen vieles gemeinsam und kamen sich näher. Er bewunderte diese beiden Frauen. Nachdem er wieder zurück war gewöhnte er sich an die hiesigen Verhältnisse. Die beiden Lesben vermisste er sehr.



Er ging wieder in sein Geschäft, es fiel ihm auf die Mitarbeiterinnen waren bedrückt. Das war er sich gar nicht gewohnt. Er betrat das Büro, Heike grüsste. Er fragte sie, wie es ihr geht sie sagte ça va. Er holte sich einen Kaffee und auf dem Weg zurück in sein Büro kam Roland in die Firma. Er fand das Verhalten von Roland abscheulich und war geschockt. 
Er sagte zu Heike, ich brauche dich bald zum Protokollieren.   

Auf dem Weg zur Besserung

Das Land war nach langen Wirren heruntergewirtschaftet, eine Übergangsregierung war nach langem Hin und Her eingesetzt worden. Endlich gab es eine faire Präsidentenwahl, überraschend deutlich wurde Fiona Koller gewählt. Zum Ersten Mal war eine Frau gewählt, aber Fiona war die einzige Kandidatin, welche nicht in die früheren Skandale verwickelt war. Sie war mit grossem Abstand gewählt.

Jedenfalls war die kommende Aufgabe nicht leicht, aber sie war motiviert etwas gutes zu machen.

Als erstes wählte sie eine Regierung, in welcher nur Frauen sassen. Die Frauen verstanden sich sofort sehr gut und arbeiteten sehr konstruktiv. Sie begannen sogleich mit der Feminisierung aller Lebensbereiche.



Nachbarinnen

Heike und Frauke sind seit längerem ein Paar. Sie haben seit Jahren zusammengearbeitet und sind sich so näher gekommen. Seit einigen Jahren waren die beiden ein Paar. Damals erhielten sie je einen Prozent des Unternehmens, wo sie arbeiteten. Im Verlauf kam mehr dazu. Vor einigen Wochen hatten sie ein Eckhaus gekauft.

Alles wird gut

Ein junger mann hat das Vermögen seines Onkels geerbt. Er traut sich jedoch nicht zu, damit umzugehen können. Zwei Frauen, welche im Betrieb des Onkels arbeiten, leben ebenfalls in der Villa. Er verehrt die beiden sehr und möchte sie belohnen. Er war sehr scheu und traute nicht ihnen Gedanken zu erzählen. Nach der Testament Eröffnung hat er eine Idee.



 

Er fragte seine Kollegin, mit der er zusammen arbeitete. Sie war von seiner Idee begeistert und versprach eine gute Lösung zu finden und umzusetzen. Sie war überzeugte Feministin und hatte sofort eine Idee. Sie empfahl ihm den beiden Damen eine kleine Freude zu machen, sie werde alles organisieren. Sie brauche dafür eine umfassende Vollmacht von ihm. Gerne gewährte er ihr diese. 

Sie lud die beiden zu einem Essen ein und die drei Frauen verstanden sich sofort gut. Die beiden äusserten ihre Gefühle, sie hätten Angst, dass der junge mann sie aus der Villa schmeissen würde. Sie versuchte nicht die beiden zu beruhigen, sondern erklärte eine mögliche Lösung wäre die Feminisierung.

Am nächsten Abend verabredete sie sich mit dem jungen mann und erklärte ihm ihre Idee. Er war sofort davon überzeugt.