Dienstag, 9. Dezember 2014

Lady


Eine wunderbare Lady, glücklich kann sich schätzen, wer ihr als Sklave dienen darf.

1 Kommentar:

  1. Die Lady schaut interessiert auf den sklaven, der nackt vor ihr kniet,seinen Blick auf den Boden gerichtet. In Ihrer grenzenlosen Güte hat Sie ihm gestattet, einige Worte an Sie zu richten. Mit nervöser Stimme spricht er: "Ehrwürdige Göttin, ich habe großes unrecht an den Frauen begangen. Über Jahre habe ich mich für gleichwertig oder besser gehalten. Ich habe Frauen für mich im Haus und in der Firma arbeiten lassen. Ich habe Sie entwürdigend, indem ich Sie als lustobjekte in sexfilmen betrachtete oder zu sexuellen Handlungen verleitete, bei denen ich aber nur an meine eigene Erfüllung dachte. Ich war schwanzgesteuert, faul und habe nichts sinvolles aus der mir gegebenen Verantwortung gemacht.
    Göttin, Sie haben mir die Augen geöffnet. Sie haben mir gezeigt, daß Frauen den männern überlegen sind. Sie sind gerechter, nutzen Ihren Verstand mehr und besser, Sie können besser wirtschaften und durch sinnvoll durchdachtes handeln die Welt friedlicher und schöner machen. Seitdem Sie, Göttin, mich enteignet und entrechtet haben, geht es der Firma besser und gerade die Frauen in der Firma sind glücklicher. Viele sind Ihrem Vorbild gefolgt und leben in einer Beziehung mit einer anderen Frau, mit der Sie in allen Belangen Erfüllung finden.
    Göttin, ich danke Ihnen, dass Sie mir meinen Platz, den Platz aller männer in dieser Welt gezeigt haben: zu Füßen der Göttin.
    Göttin, ich bitte Sie: machen Sie mich zu Ihrem sklaven, damit ich für meine Vergehen büßen kann. Schmieden Sie meine Arme und Beine in Ketten und setzen Sie Ihr Brandzeichen auf den Leib, über den nunmehr Sie allein verfügen. Wenn Sie es für erforderlich halten, entfernen Sie meine nutzlosen genitalien. Bürden Sie mir ohne Gnade schwere Arbeit und harte Strafen auf, denn ich habe großes unrecht getan, für dass ich büßen muß .
    Erhabene Göttin, Ihr Wille geschehe."

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